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Komptementär Therapie Kinesiologie

  • Autorenbild: Cécile Schwestermann
    Cécile Schwestermann
  • 11. Sept. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 26. Jan.















Die Kinesiologie KT (KomplementärTherapie) ist eine ganzheitliche, ressourcenorientierte therapeutische Methode, welche den Menschen auf körperlicher, emotionaler, mentaler und energetischer Ebene betrachtet. Zentrales Arbeitsinstrument ist der Muskeltest, der als Biofeedback dient und dabei hilft, Stressmuster, Blockaden und Ungleichgewichte im System aufzudecken. Die Kinesiologie geht davon aus, dass der Körper über ein eigenes Regulations- und Heilungspotenzial verfügt, welches durch gezielte Impulse aktiviert werden kann.

In meiner Praxis für Kinesiologie KT & Therapie wird jede Behandlung individuell und prozessorientiert gestaltet. Die Therapie richtet sich nach Ihrem aktuellen Anliegen, Ihren Ressourcen und Ihren persönlichen Zielen. Mithilfe kinesiologischer Ausgleichstechniken wie Meridianarbeit, Akupunkturpunkten, Stress- und Emotionsbalancen, Körper- und Bewegungsarbeit sowie mentalen und energetischen Methoden können belastende Muster sanft gelöst werden. Die Kinesiologie unterstützt das Nervensystem bei der Regulation, fördert die Körperwahrnehmung und stärkt die Fähigkeit, mit Herausforderungen selbstwirksam umzugehen.

Kinesiologie KT eignet sich sowohl als eigenständige Therapieform als auch begleitend zu medizinischen oder anderen komplementärtherapeutischen Behandlungen. Sie kann bei akuten wie auch bei chronischen Beschwerden eingesetzt werden und ist für Menschen jeden Alters geeignet. Ziel ist es, Stabilität, innere Balance und nachhaltige Veränderungsprozesse zu ermöglichen.


Indikationen der Kinesiologie KT:

  • Stress und Überforderung

  • Chronischer Stress

  • Erschöpfungszustände

  • Burnout-Symptomatik (begleitend)

  • Schlafstörungen

  • Einschlaf- und Durchschlafprobleme

  • Emotionale Belastungen

  • Ängste

  • Innere Unruhe

  • Nervosität

  • Psychosomatische Beschwerden

  • Chronische Schmerzen

  • Muskelverspannungen

  • Rücken- und Nackenschmerzen

  • Kopfschmerzen

  • Migräne (begleitend)

  • Konzentrationsschwierigkeiten

  • Lern- und Leistungsblockaden

  • Prüfungsangst

  • Entscheidungsschwierigkeiten

  • Selbstwertthemen

  • Verdauungsbeschwerden

  • Reizdarm-Symptomatik (begleitend)

  • Hormonelle Dysbalancen

  • Zyklusbeschwerden

  • Energiemangel

  • Müdigkeit

  • Immunsystem-Schwäche

  • Allergische Belastungen (begleitend)

  • Vegetative Dysregulation

  • Trauma-Folgen (unterstützend)

  • Belastende Lebensphasen

  • Veränderungs- und Übergangsprozesse

  • Psychische Anspannung

  • Mentale Blockaden

  • Persönliche Entwicklungsprozesse

 
 
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